
Edelstein
Labradorit
Herkunft: Madagaskar
Pflegehinweise
Mit einem weichen, feuchten Tuch reinigen und sofort trocknen. Säurehaltige Reinigungsmittel, scheuernde Materialien, aggressive Chemikalien und längeren Kontakt mit Flüssigkeiten vermeiden. Natürliche Variationen, Einschlüsse und Farbnuancen sind charakteristische Merkmale des Materials.
Unser Labradorit stammt aus Madagaskar, das für Steine mit einem besonders ausdrucksstarken Farbspiel bekannt ist. Auf den ersten Blick wirkt Labradorit oft überraschend zurückhaltend, mit Grundtönen von Dunkelgrün über Grau und Braun bis hin zu nahezu Schwarz. Je nach Lichteinfall und Betrachtungswinkel treten intensive Reflexe in Blau, Grün, Gold oder Violett hervor und verschwinden wieder. Dieses charakteristische optische Phänomen wird als Labradoreszenz bezeichnet.
Labradorit gehört zur Mineralgruppe der Feldspäte und entsteht bei der langsamen Abkühlung magmatischen Gesteins, wenn Mineralien auskristallisieren. Dabei bilden sich im Inneren des Steins äusserst feine Schichten. Trifft Licht auf diese Strukturen, wird es reflektiert und in unterschiedliche Wellenlängen aufgespalten. So entsteht das wechselnde Farbspiel, für das Labradorit bekannt ist. Dieser Effekt variiert auf natürliche Weise innerhalb des Steins und verleiht jedem Stück sein individuelles Erscheinungsbild.
Seinen Namen verdankt der Stein der Region Labrador in Kanada, wo Labradorit 1770 erstmals dokumentiert wurde, nachdem er auf Paul Island vor der Küste Labradors identifiziert worden war. Seine aussergewöhnliche Licht- und Farbwirkung wurde schnell zu einem seiner charakteristischen Merkmale. Seither wurde Labradorit in verschiedenen Regionen der Welt nachgewiesen, wobei Madagaskar besonders für Steine mit intensivem Farbspiel bekannt ist. Bis heute wird Labradorit für den faszinierenden Kontrast zwischen seiner zurückhaltenden Grundfarbe und den unerwarteten Farben geschätzt, die sich erst im Licht offenbaren.
Labradorit gehört zur Mineralgruppe der Feldspäte und entsteht bei der langsamen Abkühlung magmatischen Gesteins, wenn Mineralien auskristallisieren. Dabei bilden sich im Inneren des Steins äusserst feine Schichten. Trifft Licht auf diese Strukturen, wird es reflektiert und in unterschiedliche Wellenlängen aufgespalten. So entsteht das wechselnde Farbspiel, für das Labradorit bekannt ist. Dieser Effekt variiert auf natürliche Weise innerhalb des Steins und verleiht jedem Stück sein individuelles Erscheinungsbild.
Seinen Namen verdankt der Stein der Region Labrador in Kanada, wo Labradorit 1770 erstmals dokumentiert wurde, nachdem er auf Paul Island vor der Küste Labradors identifiziert worden war. Seine aussergewöhnliche Licht- und Farbwirkung wurde schnell zu einem seiner charakteristischen Merkmale. Seither wurde Labradorit in verschiedenen Regionen der Welt nachgewiesen, wobei Madagaskar besonders für Steine mit intensivem Farbspiel bekannt ist. Bis heute wird Labradorit für den faszinierenden Kontrast zwischen seiner zurückhaltenden Grundfarbe und den unerwarteten Farben geschätzt, die sich erst im Licht offenbaren.
